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Zitate - 6

(comp.) Justo Fernández López

Citas para aguzar el ingenio

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Zitate um den Verstand zu schärfen

  • Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.

  • Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen. (Aus einem Internet-Forum)

  • Jeder Mensch ist mehr oder weniger paranoid - was der eine noch "durchgehen" lässt ist für den anderen Spionage. Jeder muss die Grenzen für sich abstecken. (Aus einem Internet-Forum)

  • Uns fehlt die Gabe, die Dinge so zu schmecken, wie sie sind. (Bernhard von Clairvaux)

  • Die Kunst weise zu sein, ist die Kunst, zu wissen, was man übersehen kann. (Williams James)

  • Mit dem Wissen wächst der Zweifel. (W. Goethe)

  • Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte. (Christoph Lipp)

  • Viele Leute glauben zu denken, dabei ordnen sie lediglich ihre Vorurteile neu.  (Williams James, amer. Philosoph 1842-1910)

  • Die Schöpferkraft eines Autors folgt leider nicht immer seinem Willen; das Werk gerät, wie es kann, und stellt sich dem Verfasser oft wie unabhängig, ja wie fremd, gegenüber. (Sigmund Freud)

  • Treib Sport oder bleib gesund! (aus einem Internet-Forum)

  • Sorge dafür, das zu haben, was du liebst, oder du wirst gezwungen, das zu lieben, was du hast. (George Bernard Shaw)

  • Wenn das Beste an den Religionen darin besteht, dass sie Ketzer hervorbringen, so werden die Ketzer es von sich weisen, neue Ortodoxien begründen zu wollen. (Ernst Bloch)

  • Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.  (Napoleon Bonaparte)

  • Auch der psychiatrische Wahn enthält ein Stückchen Wahrheit, und die Überzeugung des Kranken greift von dieser Wahrheit aus auf die wahnhafte Umhüllung über. (Sigmund Freud)

  • Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringere Ansprüche an sich stellt. (Hermann Hesse)

  • Gebildeten Leuten ist es absolut egal, was gerade Mode ist. (Paolo Conte)

  • Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt - und nicht, was wir ersehnt haben. (Arthur Schnitzler)

  • Es ist besser, nichts von der Welt zu wissen, als zu viel von ihr, das man nicht selber erfuhr. (Botho Strauß)

  • Es ist schrecklich zu wissen, wenn das Wissen dem Wissenden nichts mehr nützt. (P. P. Passolini)

  • Es gibt Romane, in denen nichts passiert, aber viel geschieht. (Justo Fernández)

  • Freunde kommen und gehen, Feinde sammeln sich an. (Aus einem Internet-Forum)

  • Jede literarische Theorie (zer)stört die Lust am Lesen. Das ist eine  "blendende" Theorie. Und zwar eine, die alle Voraussetzungen für die  Lektüre eines Werkes ausblendet, und dadurch einer "blinden Lektüre" das  Wort redet. Mit welchem Organ genießt denn der "blinde Leser?". (Justo Fernández)

  • Radikal und nicht dogmatisch, tolerant und nicht skeptisch sein - das wäre die Kunst, d. h. das müsste man können. Ist das nicht ein Widerspruch? Und wenn ja, warum nicht?

  • Viele Leute haben kein Humor; sie sind nur komisch.

  • Das höchste Recht ist oft die höchste Bosheit. (Terenz)

  • Ein Heil bleibt dem Besiegten allein, kein Heil mehr zu hoffen! (Vergil: Äneis II, 354)

  • Wenn du es siehst und es ist da, dann ist es real. Wenn du es nicht siehst und es ist da, dann ist es transparent. Wenn du es siehst und es ist nicht da, dann ist es virtuell. Wenn du es nicht siehst und es ist nicht da, dann ist es weg. (Aus einem Internet-Forum)

  • Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann. (Samuel Butler, 1835-1902)

  • Das ist die "Neo-Spiritualisierung": Die Rückkehr einer Überflussgesellschaft, die an die Grenzen der Erlebniswelt gestoßen ist, zur Suche nach dem Sinn – und weil sie gewohnt ist, aus einem großen Angebot auszuwählen, tut sie es auch: Von selbst ernannten Gurus über Meditations-Kreise bis hin zur schicken Möglichkeit, sich aus anderen Religionen passende Elemente herauszuklauben, bietet der Sinnsupermarkt alles. (Andreas Schwarz)

  • Zur Kirche zu finden ist nicht mehr Schicksal der Kultur, sondern eine persönliche Entscheidung, das bringt mehr Qualität. (Paul Zulehner)

  • Diese Satire wäre nicht so bissig geworden, wenn der Dichter mehr zu beißen gehabt hätte. (Heinrich Heine)

  • Es ist schwierig, über Dinge, die nicht geschehen sind, zu reden. (Liese Prokop)

  • Was ich bin, muss ich um es zu sein erst werden. (Konstantin Wecker)

  • Manche Frauen sind deswegen allein, weil sie nicht verstanden haben, ihre Klugheit zu verbergen. (TV-Moderatorin)

  • Wollte man sich den Umweg über den Irrtumg ersparen, würde man die Wahrheit selbst verfehlen. (Slavoj Žižek)

  • Ein Widerspruch ist noch keine Widerlegung, eine Neuerung nicht notwendig ein Fortschritt. (Sigmund Freud)

  • Keine noch so verführerische Wahrscheinlichkeit schützt vor Irrtum; selbst wenn alle Teile eines Problems sich einzuordnen scheinen wir die Stücke eines Zusammenlegspieles, müsste man daran denken, dass das Wahrscheinliche nicht notwendig das Wahre ist und die Wahrheit nicht immer wahrscheinlich. (Sigmund Freud)

  • Die Rätsel der alten Ägypter waren ebenso die Rätsel für die Ägypter selbst. (G. W. F. Hegel)

  • Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist. (Aus einem Internet-Forum)

  • Wenn Ruth albert, ruht Albert - wenn Albert albert, ruht Ruth! (Aus einem Internet-Forum)

  • In Chicago würde man sagen, einige meiner Freunde sind dafür, einige meiner Freunde sind dagegen. Und ich bin immer der Meinung meiner Freunde. (US Verteidigungsminister Donald Rumsfeld)

  • Die Menschen leben alle unter dem gleichen Himmel, aber nicht alle haben den gleichen Horizont. (Aus einem Internet-Forum)

  • Was unsterblich im Gesang soll leben, muss im Leben untergehen. (Friedrich Schiller: Die Götter Griechenlands)

  • Viele Leute glauben, dass erfolgreiche Schriftsteller sich jeden Morgen mit strahlender Laune und im Bewusstsein ihres großartigen Talents an ihren Tisch setzen, die Ärmel aufkrempeln, den Kopf kreisen zu lassen, bis es knackst, und dann in die Tasten hauen, um mit dem Tempo eines rasenden Reporters perfekte und druckreife Seiten zu produzieren. Aber das ist nur die Vorstellung von Leuten, die wirklich überhaupt keine Ahnung vom Schreiben haben. (Lamott Anne)

  • Das Gewissen verhindert nicht die Sünde. Es verdirbt nur die Freude daran. (Aus einem Internet-Forum)

  • Ich teile nicht die Ansicht meines Altersgenossen, Bernard Shaw, dass die Menschen erst dann etwas Rechtes leisten würden, wenn sie 300 Jahre alt werden könnten. Mit der Verlängerung der Lebensdauer wäre nichts erreicht, es müsste denn vieles andere an den Lebensbedingungen vom Grunde aus geändert werden. (Sigmund Freud)

  • Es gibt Leute, denen ich nicht antworte, weil ich ihre Wortwahl nicht goutiere. (Liese Prokop)

  • Mann und Frau sind viel unterschiedlicher, als die Gesellschaft es wahrhaben will. (Udo Jürgens)

  • Die Menschen leben alle unter dem gleichen Himmel, aber nicht alle haben den gleichen Horizont. (Aus einem Internetforum)

  • Ja lauter ein Löwe brüllt, um so kleine die Beute.

  • Wenn es irgendwo Missstände gibt, sehe ich es als meine Aufgabe, mir das anzuschauen. (Wiener Politiker nach einem Bordell-Besuch)

  • Die FPÖ steht am Abgrund. Vielleicht ist sie bald einen Schritt weiter. (Christoph Kotanko, Kurier - 08.03.2005)

  • Essen ist meine Lieblingsspeise. (Ephrain Kishon)

  • Hinter einer langen Ehe steckt immer eine sehr kluge Frau. (Ephrain Kishon)

  • Mein Zynismus ist eigentlich eine realistische Weltanschauung. (Ephrain Kishon)

  • Auf der ganzen Welt lachen Menschen auf dem gleichen intellektuellen Niveau über das Gleiche. (Ephrain Kishon)

  • Wenn Du lange genug am Fluss sitzt siehst Du die Leichen deiner Feinde vorbeitreiben. (Chinesisches Sprichwort)

  • Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus. (Aus einem Internetforum)

  • Die Politik stellt erhöhte Ansprüche an die Fähigkeit zu kritischer Selbstbetrachtung und an den Sinn für Maß, für Demut; sie ist eine Beschäftigung für bescheidene Menschen. (Vaclav Havel)

  • Herkunft ist Zukunft. (Martin Heidegger)

  • Alles Neue muss seine Vorbereitungen und Vorbedingungen in Früherem haben. (Sigmund Freud)

  • Während die frühen Utopisten das, was sie sich vorstellten, noch nicht herstellen konnten, können wir uns heute das, was wir herstellen, schon fast nicht mehr vorstellen. (Aus einem Internetforum)

  • Der Papst hat dem Imperialismus mehr Kopfschmerzen bereitet als sonst jemand auf der Welt. (Fidel Castro)

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